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Samstag, 15. August 2009

Von Deutschlandsberg bis Steiner Alpen und Slowenien

Heute präsentiert Sepp Forcher im ORF eine neue Ausgabe von Klingendes Österreich!
Am Anfang steht die Burg Deutschlandsberg mit ihrem gewaltigen Mauerwerk, es folgt das zauberhafte Schloss Hollenegg und an den waldigen Abhängen der Soboth die kleine Ortschaft St. Katharina in der Wiel.

Auf der Kärntner Seite der Koralpe grüßt Lamprechtsberg; weiter geht es in das Lavanttal hinunter zur Wallfahrtskirche Maria Rojach und zum fast tausend Jahre alten Stift St. Paul - das ehrwürdige Kloster beherbergt in seinen Kellern, Sälen, Kabinetten und Gängen die großartige EUROPA-Ausstellung mit vielen weltweit einmaligen Kunstschätzen.
St. Margarethen, das Werner Berg-Museum in Bleiburg, Eberndorf, die Seenwelt um den Klopeinersee sind Glanzpunkte auf dem Weg in die südlichste Gemeinde Österreichs: Bad Eisenkappel. Die Vellacher Kotschna in den Steiner Alpen kann man als den "Südpol" Österreichs ansehen.

Bei den slowenischen Nachbarn jenseits der Grenze setzen sich Vielfalt und Schönheit in imponierendem Maße fort: Der herrliche Talschluss der Logarska Dolina, das Bergkirchlein Sveti Duh hoch über dem Tal der Sann und natürlich die mächtigen Gipfel der Steiner Alpen bilden einen schönen Schlußpunkt.

Mittwoch, 19. November 2008

Genuss Wirt 2008 im Gourmet REport

GEnuss und gute Arbeit der Wirtsleute sorgen für aufmerksamkeit. Im Gourmet-Report findet sich ein Artikel über da Lavanttaler Gasthaus Traube http://www.poppmeier.co.at , eines der ältesten Wirtshäuser Kärntens, "Landessieger Genuss Wirt Kärnten 2008" .
...Das Gasthaus liegt bereits in der vierten Generation in Händen der Familie Poppmeier. Das Gebäude wurde bereits 1510 urkundlich erwähnt. Seit dem 19. Jahrhundert werden am Stiftshügel des Stiftes St. Paul im Lavanttal verschiedene Kärntner Spezialitäten angeboten. "Unsere Karte stellt sich zusammen aus der 'Küche der Mostbarkeiten' und St. Pauler Hausmannskost sowie verschiedenen Kärntner Nudelgerichten", so Gisela Poppmeier.
Nach Österreich
Austria wordpress

Dienstag, 9. Oktober 2007

Lavanttal auf Österreichischer Münze

10-Euro-Münze "St. Paul im Lavanttal"

Mit ihren Münzausgaben möchte die Münze Österreich ihren Kunden die Kultur, Geschichte und Vielfalt Österreichs näher bringen. Sie erreicht damit nicht nur heimische Sammler, sondern Interessenten in der ganzen Welt. Eine Einladung zu einer Reise zu "Stiften und Klöstern in Österreich" ist die im Vorjahr begonnene, gleichnamige Serie. Die vierte von sechs 10-Euro-Münzen der Reihe führt uns nun ins Kärntner "St. Paul im Lavanttal", das den Beinamen "Schatzhaus Kärntens" trägt. Die Münze aus 16 Gramm Silber ist ab 10. Oktober in den österreichischen Geldinstituten, im Münzhandel und in den Shops der Münze Österreich in drei Prägequalitäten erhältlich.

"Wir prägen Österreich"...
...., heißt es im Leitbild der Münze Österreich. Zum einen laden Münzen zu einer Reise durch Österreich, seine Geschichte und Kultur, ein. Zum anderen begeben sich rund 20% der österreichischen Sammlermünzen selbst auf die Reise in andere Länder. Viele Käufer, darunter zahlreiche Abonnenten, sind in Deutschland, den Niederlanden, Spanien und anderen Europäischen Ländern daheim. Weiter im Zunehmen ist auch die Zahl der "Österreich-Liebhaber" in den Ostländern. Sogar Kunden in den USA, Australien oder Singapur haben unsere Münzen als Sammelgebiet entdeckt. Und unsere Silbermünzen wurden immer wieder, zuletzt im heurigen Sommer, mit internationalen Auszeichnungen prämiert. Jede dieser Münzen trägt daher als Botschafterin ein Stück Österreich in die Welt.

Die 10-Euro-Münze "St. Paul im Lavanttal".
Die Serie "Stifte und Klöster in Österreich" führt nun nach "St. Paul im Lavanttal". Das neue 10-Euro-Stück zeigt eine Luftaufnahme des Stifts aus südlicher Richtung mit der im Stiftsareal eingebetteten Stiftskirche. Um die romanische Kirche aus dem späten12. bzw. dem frühen 13. Jh. gruppieren sich das Ensemble barocker Klostergebäude sowie die malerische Landschaft im Herzen des Lavanttals. Für die andere Seite der Münze wurde das prachtvolle Südportal der Basilika gewählt. Es stammt aus dem 17. Jh. und wurde aus Teilen des ehemaligen Lettners, der Barriere, die den Altarraum vom restlichen Kirchenschiff trennte, zusammengesetzt. Das Portal widmet sich der Anbetung der Heiligen Drei Könige, was im Relief über dem unmittelbaren Eingang zum Ausdruck kommt.

Seit dem Jahr 1091 leben Benediktinermönche in St. Paul, unterbrochen nur durch die Aufhebung des Klosters durch Kaiser Josef II. in der Zeit von 1787 bis 1809. Die Stiftskirche wurde Ende des 12. Jh. errichtet und zählt zu den schönsten romanischen Sakralbauten Österreichs. Nach dem Brand von 1367 wurde ein gotisches Gewölbe eingefügt, das 44 Fresken der Südtiroler Meister Friedrich und Michael Pacher zeigt. Die Pfeilerbasilika ist zugleich letzte Ruhestätte der frühen Habsburger. Das Stiftsmuseum hat St. Paul den Beinamen "Schatzhaus Kärntens" eingebracht und bietet mit seinen Schätzen aus der Romanik über Gotik bis hin zum Barock eine der qualitätsvollsten Klosterkollektionen Europas.

Die Reihe "Stifte und Klöster in Österreich" setzt sich aus sechs 10-Euro-Silbermünzen zusammen, von denen mit "St. Paul im Lavanttal" nun die vierte erscheint. Bereits erhältlich sind die Ausgaben "Benediktinerinnenabtei Nonnberg", "Stift Göttweig" und "Stift Melk".