Montag, 4. April 2011
Kinder lieben den Bauernhof
Zwischen 6 und 12 Jahren herrscht das größte Interesse, erst ab 13 Jahren geben 21 % an, keinerlei Interesse mehr an Urlaub am Baueernhof zu haben.
Einzelkinder und Mädchen sind etwas stärker interessiert als Kinder aus Mehrkindfamilien und Buben. In Wien gibt es praktisch keine Kinder, die nicht an Urlaub am Bauernhof interessiert wären. Doch auch die Kinder in Klein- und Mittelstädten und am Land können sich zu zwei Dritteln einen solchen Urlaub als interessant vorstellen.
Montag, 26. Oktober 2009
Urlaub am Bauernhof - gute Marktchancen auch in schwieriger Zeit
Mehr als die Hälfte aller Österreicher/innen und sogar zwei Drittel
der Kinder bekunden
Interesse!
"Urlaub am Bauernhof ist ein wichtiger Botschafter für die
Landwirtschaft und vor allem eine Chance, Familien mit Kindern zu
erreichen und damit auch Verständnis und Wertschätzung für den
österreichischen Weg einer naturnahen und nachhaltigen Landwirtschaft
zu vermitteln," so Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich.
Größtes UaB-Interesse in Ost-Österreich und in den Städten
57 % aller Österreicher zeigen sich in einer aktuellen
IGF-Repräsentativumfrage (Institut für Grundlagenforschung, Juni
2009) an Ferien auf einem österr. Bauernhof interessiert (37 % "ganz
sicher"; 20 % "wahrscheinlich"). Damit ist das bekundete Interesse
gegenüber den früheren Befragungen 04 und 06 erneut gestiegen (04:
44%; 06 54 % Interessierte). 40 % der Österreicher haben konkrete
Erfahrungen mit UaB: 18 % haben bereits einen Kurzurlaub, 22 % einen
Haupturlaub auf einem österr. Bauernhof verbracht.
Regional liegt der Schwerpunkt des Interesses in Ostösterreich,
vor allem in Wien mit 69% und in NÖ mit 62%. Nach Einkommensgruppen
und Bildungsschichten gibt es keine besonderen Präferenzen.
Überdurchschnittlich interessiert zeigen sich nach dieser
Untersuchung Personen in der Altersgruppe ab 30 Jahren sowie Bewohner
von Städten mit über 50.000 Einwohnern (67 % Interesse), erstmals
starkes Interesse zeigen auch ältere Menschen (60+).
Zwei Drittel der Kinder an UaB interessiert
Drei von vier österreichischen Kindern ist lt. Untersuchung
(Quelle: market Kin-derstudie, 2009) Urlaub am Bauernhof ein Begriff,
also dass man eine Zeitlang auf einem Bauernhof wohnen kann. Ö-weit
ist bereits jedes 3. Kind einmal Urlaubsgast auf einem Bauernhof
gewesen. Besonders geschätzt wird die naturnahe Auszeit von den
Bewohnern der Landeshauptstädte: über die Hälfte aller Kinder aus den
Landeshauptstädten haben diese Urlaubsart schon einmal oder mehrmals
erlebt, vor allem die Wiener Kinder haben schon mehrmals am Bauernhof
geurlaubt. Eher als Bauernhof-Muffel erweisen sich laut Studie die
Eltern in Klein- und Mittelstädten (27 % Erfahrung), obwohl auch
deren Kinder großes Interesse am Bauernhof-Urlaub bekunden (68 %).
"Für viele bäuerliche Betriebe ist Urlaub am Bauernhof eine
wertvolle Einkommenskombination und ein weiteres wirtschaftliches
Standbein.
Samstag, 15. August 2009
Von Deutschlandsberg bis Steiner Alpen und Slowenien
Am Anfang steht die Burg Deutschlandsberg mit ihrem gewaltigen Mauerwerk, es folgt das zauberhafte Schloss Hollenegg und an den waldigen Abhängen der Soboth die kleine Ortschaft St. Katharina in der Wiel.
Auf der Kärntner Seite der Koralpe grüßt Lamprechtsberg; weiter geht es in das Lavanttal hinunter zur Wallfahrtskirche Maria Rojach und zum fast tausend Jahre alten Stift St. Paul - das ehrwürdige Kloster beherbergt in seinen Kellern, Sälen, Kabinetten und Gängen die großartige EUROPA-Ausstellung mit vielen weltweit einmaligen Kunstschätzen.
St. Margarethen, das Werner Berg-Museum in Bleiburg, Eberndorf, die Seenwelt um den Klopeinersee sind Glanzpunkte auf dem Weg in die südlichste Gemeinde Österreichs: Bad Eisenkappel. Die Vellacher Kotschna in den Steiner Alpen kann man als den "Südpol" Österreichs ansehen.
Bei den slowenischen Nachbarn jenseits der Grenze setzen sich Vielfalt und Schönheit in imponierendem Maße fort: Der herrliche Talschluss der Logarska Dolina, das Bergkirchlein Sveti Duh hoch über dem Tal der Sann und natürlich die mächtigen Gipfel der Steiner Alpen bilden einen schönen Schlußpunkt.
Mittwoch, 19. November 2008
Genuss Wirt 2008 im Gourmet REport
...Das Gasthaus liegt bereits in der vierten Generation in Händen der Familie Poppmeier. Das Gebäude wurde bereits 1510 urkundlich erwähnt. Seit dem 19. Jahrhundert werden am Stiftshügel des Stiftes St. Paul im Lavanttal verschiedene Kärntner Spezialitäten angeboten. "Unsere Karte stellt sich zusammen aus der 'Küche der Mostbarkeiten' und St. Pauler Hausmannskost sowie verschiedenen Kärntner Nudelgerichten", so Gisela Poppmeier.
Nach Österreich
Austria wordpress
Mittwoch, 13. August 2008
Pilzlizenz in Kärnten als Spaltpilz
Nicht alle der Familie Habsburg-Lothringen wollen eine solche auf der Koralpe - Ulrich Habsburg-Lothringen aus Wolfsberg grenzt sich vehement ab: "In meinen Wäldern auf der Koralpe ist das Pflücken von Pilzen im gesetzlichen Rahmen uneingeschränkt möglich." Er möchte nicht mit der Schwammerl-Lizenz, die sein Neffe Dominik Habsburg-Lothringen in St. Andrä verlangt, in Verbindung gebracht werden. Auch das fünfte Mitglied des Vereins "Freunde der Koralpe", der Adelige Alfred Liechtenstein, hat vorerst auf steirischer Seite die Linzenz zurückgezogen.
Schwammerl-Klauben verbieten?
Den Lavanttaler Gastronomen, Hotelbesitzern und Touristikern macht die Lizenz für das Schwammerl-Klauben jetzt schon Sorgen. "Es ist ein gewaltiger Imageschaden für unser Tal", sagt Koraple Mountain-Manager Klaus Hofstätter. Vor allem die negative Berichterstattung im In- und Ausland ist laut Hofstätter ein großes Problem für das bekannte Tourismusgebiet. "Auch wenn nur ein Teil der Wälder betroffen ist, in den Medien wird es so dargestellt, als würde auf der ganzen Alm abkassiert werden."
Nepp auf der Alm? Das hat gerade noch gefehlt!
Sonntag, 4. Mai 2008
Holzeinschlag 2007 wieder auf Rekordhöhe
Maßnahmen zur Holzmobilisierung
Laut Holzeinschlagsmeldung wurden im Jahr 2007 im österreichischen Wald 21,32 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde genutzt, womit nach dem Jahr 2006 ein weiterer Rekordwert erreicht wurde. Der Holzeinschlag lag um 11,4 Prozent über dem Vorjahreswert (19,1 Millionen Erntefestmeter) und um 33,1 Prozent über dem zehnjährigen Durchschnitt (16,02 Millionen Erntefestmeter). Ein Wermutstropfen ist, dass ein großer Teil der Einschlagssteigerung auf den hohen Schadholzanstieg zurückzuführen ist. Dies teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit Austria Wordpress.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Kleinwald 11,7 Millionen Erntefestmeter geschlägert, das sind um 1,84 Prozent mehr als im Vorjahr und 36,1 Prozent mehr als im zehnjährigen Durchschnitt. Der positive Trend im Kleinwald setzt sich somit weiter fort, wenngleich auch nicht so ausgeprägt wie in den letzten Jahren.
Die Forstbetriebe über 200 Hektar Wald ernteten mit 6,94 Millionen Erntefestmetern um 18,7 Prozent mehr als 2006, die Österreichische Bundesforste AG mit 2,7 Millionen Erntefestmeter sogar um 48,5 Prozent mehr.
22,5 Prozent des Einschlages entfielen auf Holz zur energetischen Nutzung, der Anteil stieg gegenüber dem Jahr 2006 um knapp 2 Prozent. Der Anteil des Sägerundholzes betrug 62,7 Prozent, jener des Industrieholzes 14,8. Der Anteil des Nadelholzes am Gesamteinschlag betrug 2007 rund 87 Prozent.
Unerfreulich ist der Anstieg des Schadholzes: Mit 10,51 Millionen Erntefestmetern (das sind rund 49,3 Prozent des gesamten Holzeinschlages) erreichte der Anteil einen traurigen Rekordwert. Im Vergleich zum Jahr 2006 fielen 66 Prozent mehr Schadholz an. Dies ist vor allem auf Sturmkatastrophen wie etwa Kyrill zurückzuführen. Auch der Borkenkäfer bereitet den Waldbesitzern Sorgen. Das Lebensministerium hat daher ein umfassendes Programm zur Borkenkäfervorbeugung und zur ökologischen Stabilisierung der Wälder gestartet.
Die Zahlen der aktuellen Holzeinschlagsmeldung belegen, dass die Bemühungen der Forst- und Holzbranche zur zusätzlichen Mobilisierung von Holz aus den heimischen Wäldern im Vorjahr wieder erfolgreich waren und zu einer Verbesserung der Einkommenssituation der BäuerInnen und zur Stärkung des ländlichen Raumes beigetragen haben.
Mittwoch, 14. November 2007
Reiterparadies Lavanttal
Rund 30 Gemeinden kooperieren bereits mit den Reitern. In den vergangenen Jahren konnte so ein durchgehendes Reitwegenetz von 1500 Kilometern In Kärnten erstellt werden. Ein Viertel Kärntens ist als Reiterstrecke erschlossen.
Als Musterlandstrich gilt das Lavanttal. Dort engagieren sich die Gemeinden geschlossen für das Reitwegenetz.
Auch im Gurktal und dem Glantal sind die Reiter zufrieden. Oberkärnten und einige Teile von Villach Land gehören ebenfalls zum Reiteldorado.
Wenig Platz. Immer mehr Menschen gehen Hobbys in der freien Natur nach. Mountainbiker, Radfahrer, Wanderer - sie alle brauchen Platz. Bislang mussten die Reiter zurückstecken, denn Verbotstafeln für Radfahrer findet man auf öffentlichem Grund so gut wie nie. Das soll sich nun ändern.
Der Initiator bittet nun alle Reiter, Listen zusammenzustellen, auf welchen Wegen sie gerne reiten würden. "Auf der Grundlage der Wünsche verhandeln wir mit den Gemeinden über eine Reiterlaubnis", erklärt Theres Smolak, Geschäftsführerin von "Pferdeland Kärnten".
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